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INGENIA startet mit ASMAG neu durch – gemeinsame Projekte auf Schiene

Frischer Wind im heimischen Maschinen- und Sonderanlagenbau

Linz, Februar 2017: Seit August 2016 arbeiten die ASMAG-Gruppe aus Scharnstein und INGENIA, der Linzer Spezialist für Kran- und Fördertechnik sowie Materiallogistik und Sonderanlagenbau, eng zusammen. Dadurch konnte die Fortführung von INGENIA sichergestellt werden. Mit 1. Februar 2017 übernimmt ASMAG die Anteile von INGENIA. Erste gemeinsame Projekte sind auf Schiene.

„Mich begeistert die Qualität der Kran- und Fördertechnik, die professionelle Arbeitsweise sowie das Engagement bei INGENIA. Für mich war schnell klar, dass dieses Unternehmen Potenzial hat.“ Johann Vielhaber, Inhaber der ASMAG-Gruppe zur Übernahme von INGENIA.

Was in Insiderkreisen seit Herbst vergangenen Jahres die Runde machte, wurde noch im Dezember beschlossen: ASMAG steigt mit 1. Februar 2017 bei INGENIA ein. „Wir sahen von Beginn an viele Anknüpfungspunkte, die sowohl im technischen Bereich als auch in der Planung sowie im Bau von Sonderanlagen bzw. Sondermaschinen für beide Unternehmen Vorteile bringen“, freut sich INGENIA-Gründer Rudolf Geiersberger über die Übernahme und Fortführung. Weiters verstärkt Frau Andrea Möslinger seit 1. Februar 2017 die Geschäftsführung. INGENIA ist also zurück, und das stärker als zuvor.

Synergien für neue Märkte

Durch die Verbindung der Unternehmen erweitern sich auch deren beider Leistungsspektren und Produktportfolios, was letztlich den Kunden einen Mehrwert bietet. Auf der einen Seite profitiert ASMAG beispielsweise von der High-End-Qualität in der Materiallogistik und Fördertechnik von INGENIA. Auf der anderen Seite erhält INGENIA Benefits aus den Fertigungs-, Einkaufs- sowie Vertriebsstrukturen von ASMAG und kann dadurch die Marktaktivitäten bis nach Übersee ausdehnen.

Solide Entwicklung

Mit der Bündelung des technischen Know-hows ist INGENIA zudem in der Lage, das bisherige Kerngeschäft der Kran- und Fördertechnik sowie der Materiallogistik und den Bau von Feuerverzinkereien um den Bereich der „Handling-Systeme“ zur Verkettung von Produktionsanlagen in der Stahlrohr- und Buntmetallindustrie zu erweitern.

Für beide Unternehmen bedeutet der Zusammenschluss aber vor allem das Kerngeschäft zu ergänzen, Synergien zu nutzen sowie Marktsegmente zu erschließen.

Über INGENIA

Die INGENIA GmbH ist ein international agierendes Unternehmen mit Hauptsitz in Linz, Oberösterreich. Seit 1. Februar 2017 gehört INGENIA zur ASMAG-Gruppe. Gegründet im Juli 2001 von Rudolf Geiersberger versteht sich der Linzer Betrieb in erster Linie als Spezialist für Materiallogistik im Sonderanlagen- bzw. Sondermaschinenbau. Darüber hinaus tritt INGENIA als Generalunternehmer beim Bau von Feuerverzinkereien  und Sonderanlagen auf der ganzen Welt auf, wobei auch die Planung und Umsetzung der gesamten Kran- und Fördertechnik inklusive automatisierter Produktionsabläufe in Anlagen zum Portfolio gehören.

Über ASMAG

Die ASMAG-Gruppe mit Stammsitz im oberösterreichischen Almtal ist eine innovative Unternehmensgruppe, die vorwiegend im Bereich Maschinen- und Anlagenbau für die Metallindustrie tätig ist. Mit Niederlassungen in Österreich, Deutschland, Italien und den USA zählt die weltweit aktive ASMAG-Gruppe zu den führenden Anbietern der Branche.


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